Dynamische Meditation

Im Rahmen meiner Selbstarbeit habe ich vor etlichen Jahren die Dynamische Meditation nach Osho kennen und lieben gelernt. Sie ist eine wunderbare Möglichkeit sich regelmäßig von allerlei unnötigem emotionalen Balast zu befreien und setzt bei mir immer wieder erstaunliche Mengen frischer Lebensenergie frei.

Wer diese Meditation noch nicht kennengelernt hat, kann in der Wikipedia oder auf der Osho Webseite einiges darüber Lesen. Allerdings ist wohl die Wirkung dieser Art der Reinigung am besten LIVE zu erfahren.

Ab dem 01.12.2018 organisiere ich regelmäßig alle 7 Tage die Dynamische Meditation nach Osho. Sie findet in den Räumen vom Kulturquartier in Münster statt. Ich bin im rechtlichen Sinne kein Veranstalter, sondern lediglich der Organisator. Jeder Teilnehmer nimmt auf eigenes Risiko teil.

Die näheren Informationen bezgl. der Kostenumlage und der Termine erhaltet Ihr unter dynamische-meditation@naran-artmann.de

In diesem Raum findet die Meditation statt:

 

Nachfolgend einige Informationen aus der Wikipedia:

Dynamische Meditation

Die Dynamische Meditation ist eine von Bhagwan Shree Rajneesh (heute Osho) entwickelte aktive Meditation.

Charakter

Die Dynamische Meditation zählt wie die Kundalini-Meditation und die Nataraj-Meditation zu den aktiven Meditationstechniken, in denen körperliche Aktivität eine zentrale Rolle spielt. Für „westliche“ Menschen ist eine meditative Haltung oft schwer zu erreichen, da sie sehr außen-, erlebnis- und aktionsorientiert sind. Durch Bewegung und schnelles vertieftes Atmen (siehe auch Holotropes Atmen) soll die Meditationstechnik über starke Aufladung zu einer intensiven Katharsis führen. Schreien, Weinen, Lachen und Wutausbrüche sind Erscheinungsformen dieser Katharsis. Sie stellt eine Befreiung dar, nach der eine weitere körperliche Aufladung durch intensive Bewegung erfolgt. Ziel sind innere Ruhe und Stille.

Ablauf

Die Dynamische Meditation besteht aus mehreren etwa gleich langen Phasen und dauert etwa eine Stunde. Sie wird mit nüchternem Magen durchgeführt. Die Phasen werden als

  • Schnaufen
  • Katharsis
  • Hüpfen
  • Stopp
  • Tanzen

bezeichnet und sind körperlich anstrengend. Einzig die vierte Phase (Stopp), die ein stilles Verharren darstellt, wirkt auf Außenstehende wie eine klassische Meditation. Anschließend kann ein Erfahrungsaustausch erfolgen.

Chaitanya Hari (bürgerlich Georg Deuter) hat eine Musik dafür komponiert.

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