Der Maler

„Eigentlich“ kann ich nicht malen. So dachte ich jedenfalls über vierzig Jahre. Erst während eines Klinikaufenthaltes entschied ich mich zufällig für die Kunsttherapie. Ich hatte überhaupt keine Ahnung was dadurch bei mir ausgelöst werden würde.

Heute bin ich sehr glücklich über meine damalige Zufallswahl. Denn aus anfänglichen Übungen wurde ein Strom intuitiver Bilder. Zuerst auf Leinwand im Format 100 x 70 cm, später Zuhause – mangels Platz –  21 x 29,5 cm. Da ich nicht über eine ausreichend große Auswahl an Pinseln verfügte, fing ich an mit Spachteln und allerlei Gegenständen, die ich als Druckwerkzeuge nutzte, zu arbeiten. Daraus ist nach und nach ein interessanter Stil entstanden. Natürlich gab es im Entstehungsprozess auch noch andere Einflüsse. Die sollen aber erst mal geheim bleiben.

Insgesamt würde ich meinen Stil  mittlerweile so beschreiben:  Krass Bunt oder Je Bunter, desto Besser.

Hier ein kleiner Einblick in mein Schaffen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Wohnzimmeratelier

Es braucht nicht viel um mit der Malerei (in meinem Fall wohl eher Druckerei) anzufangen. Ein kleiner Tisch und ein paar Untensilien mit denen man drucken kann, Farbe und natürlich Zeit. Hier gibt es einen kleinen Einblick in mein Wohnzimmeratelier: